No Blackout. 2 Tage Workshop für Vortrag und Fragerunde, plus Bonus-Call mit Hot Seat. So bereitest du deine Verteidigung vor, ohne Panik und mit Plan. Für Bachelor, Master und Doktorarbeit.

Das ist dein richtiger Moment
Du bereitest die eine Hälfte vor. Und die andere überlässt du dem Zufall.
Du musst dich nicht nur auf deinen Vortrag vorbereiten. Du musst dich auch auf die zweite Hälfte deiner Verteidigung vorbereiten.
Die Präsentation dauert etwa 20 Minuten. Die Zeit danach gehört den Rückfragen zu deiner Präsentation und deiner Arbeit. Bei einer Doktorarbeit können daraus auch 70 Minuten werden.
Trotzdem stecken viele Studierende 3 Abende in ihren Vortrag: Übergänge, Schriftgrößen, Grafiken. Bis alles sitzt und gut aussieht.
Der Frageteil wird dabei kaum vorbereitet. Dabei kannst du dich auch darauf vorbereiten.
Doch. Kann man.
Was auf dem Spiel steht
Ich dramatisiere hier nichts. Ich sage dir nur, was ich in 20 Jahren gesehen habe: Eine gute Arbeit kann in dieser knappen Stunde noch kippen. Und das trifft fast nie die, die zu wenig wussten. Es trifft die, die nicht wussten, was auf sie zukommt.

Je nach Prüfungsordnung zählt das Kolloquium in deine Abschlussnote mit hinein. Monate Arbeit, und am Ende schiebt eine knappe Stunde das Komma in die falsche Richtung. Diese Zahl steht danach in jedem Zeugnis, das du je verschickst.
„Die Arbeit war eigentlich gut. Das Kolloquium lief halt nicht so." Diesen Satz sagst du dann jahrelang. Bei jeder Bewerbung, bei jedem Familienessen. Und jedes Mal wirst du dabei ein Stück kleiner.
Durchfallen ist selten. Aber es passiert. Und dann heißt das: neuer Termin, neue Wartezeit, nochmal wochenlang derselbe Druck neben Job, Schicht und Familie. Genau die Phase, die du gerade endlich hinter dir haben wolltest.
Du willst nicht einfach nur fertig sein. Du willst später an diese Zeit denken und wissen: Ich habe das geschafft, und ich bin stolz darauf, wie ich es geschafft habe. Ein verpatztes Kolloquium nimmt dir genau diesen Satz.
Was gerade schiefläuft
3 Dinge machen fast alle. Alle 3 fühlen sich nach Arbeit an. Und keines davon bereitet dich auf die Fragen vor.
3 Abende für Übergänge, Farben, Icons. Du bist bei der Sternchen-Deko, bevor du weißt, welche Grundzutaten überhaupt in die Torte gehören. Am Ende sind die Folien schön, und auf die Frage nach deiner Stichprobe hast du immer noch keine Antwort.
Und erkennst deine eigenen Sätze wieder. Das fühlt sich nach Sicherheit an, ist aber keine. In der Verteidigung wirst du nicht gefragt, was du geschrieben hast. Sondern warum ausgerechnet so.
Wort für Wort, damit nichts schiefgeht. Ein auswendig gelernter Vortrag hält genau bis zur ersten Zwischenfrage. Danach suchst du im Kopf die Zeile, an der du rausgeflogen bist.
Die eigentliche Ursache
Du hast gelernt, wie man zitiert. Wie eine Forschungsfrage aufgebaut ist. Wie eine Methode sauber beschrieben wird.
Aber niemand hat dir gesagt, was in diesem Raum eigentlich passiert. Was die 2 da vorne bewerten. Und was sie mit ihren Fragen wirklich wollen.
Wir setzen dich in ein Auto, in dem du noch nie gesessen hast. Ohne Theorie, ohne Fahrlehrer. Und wundern uns dann, dass du beim Anfahren absäufst.
Dazu kommt dein Kopf. In dem Moment, in dem du gefragt wirst, fährt dein präfrontaler Kortex runter, also der Teil, der sortiert, abwägt, formuliert. Die Amygdala übernimmt. Das ist kein Charakterfehler, das ist ein Mechanismus aus Urzeiten: Dein Gehirn hält die Prüfungssituation für Gefahr und schaltet auf Überleben.
Deshalb bringt dir mehr Wissen an dieser Stelle nichts. Du weißt genug. Du brauchst einen Ablauf, den dein Kopf auch dann noch abrufen kann, wenn er gerade dichtmacht.

Aus der Perspektive der Gutachterin
Prüferfragen sind kein Angriff. Sie haben eine Funktion. Wenn du die kennst, hörst du bei jeder Frage mit, was dahinter geprüft werden soll, und antwortest genau darauf. Übrigens dieselben Fragen, die auch nach einem Referat oder einer Zwischenpräsentation kommen. Nur mit weniger Einsatz.
Frage antippen und aufdecken
6 Fragen. Und du hast gerade gemerkt, wie viel ruhiger sich das anfühlt, wenn jemand sagt, was dahintersteckt.
Im Workshop gehen wir durch den vollständigen Fragenkatalog. Mit deinem Thema, deiner Methode, deiner Arbeit.
Die Verschiebung
Du sitzt in der Fragerunde und weißt nicht, was als Nächstes kommt. Aber du weißt, wie du damit umgehst.
Du hast typische Fragen durchgespielt. Du kennst die schwierigen Stellen deiner Arbeit. Und du hast einen Plan für die Situationen, bei denen du bisher dachtest: „Was sage ich, wenn die das fragen?"
Genau deshalb hat No Blackout 2 Tage und nicht einen. Einen für den Teil, den alle vorbereiten. Und einen für den Teil, der über die Note mitentscheidet.
Nachricht nach der Verteidigung
Der richtige Zeitpunkt
Präsentieren gehört zu deinem Studium wie Zitieren. Vom ersten Referat bis zur Verteidigung ist die Situation immer dieselbe: Du stellst deine Arbeit vor, und dann wird gefragt.
Dann ist das hier deine Vorbereitung. Am Samstag steht deine Präsentation, am Sonntag weißt du, was im Frageteil auf dich zukommt. Und beim Bonus-Call am 26. September holst du dir ab, was dann noch offen ist.
Dann ist jetzt der bessere Zeitpunkt. Wer weiß, wonach am Ende gefragt wird, schreibt seine Arbeit anders. Du behebst eine Schwachstelle jetzt, statt sie in der Verteidigung verteidigen zu müssen.
Referate, Zwischenpräsentationen, das Exposé vor deiner Betreuerin: Die Situation ist jedes Mal dieselbe, nur der Einsatz ist kleiner. Deine Vortragsstruktur nimmst du in jede weitere Präsentation deines Studiums mit.
Der Workshop
Das wird kein Vortrag zum Zuhören. Wir arbeiten an deiner nächsten Präsentation, mit deinem Thema und meinem System.
Wir sind live zusammen im Call. Du stellst deine Frage zu deiner Arbeit und bekommst direkt eine Antwort. Die Aufzeichnungen bekommst du trotzdem, 1 Jahr lang.
„Zu Beginn des Programms wird ein individueller Zeitplan erstellt, der alle relevanten Inhalte einer Abschlussarbeit umfasst. Dadurch konnte ich meinen Schreibprozess sehr gut strukturieren und konnte sichergehen, keine wichtigen Inhalte zu vergessen."
Bonus-Call mit Hot Seat, 90 Minuten. 2 von euch präsentieren live, ich stelle die Fragen und gebe Feedback zu Vortrag, Folien, Antworten und technischem Setup. Alle anderen bekommen einen Beobachtungsauftrag. Du siehst an einer fremden Arbeit sofort, was bei deiner eigenen noch fehlt. Live vortragen musst du an den beiden Workshoptagen übrigens nicht, das passiert ausschließlich hier und nur freiwillig.
Danach
Nach der Verteidigung
Echte Nachrichten von Mentees, die ich durch ihre Abschlussphase begleitet habe. Unverändert, so wie sie angekommen sind.

Sind wir mal ehrlich
Du hast Monate in diese Arbeit gesteckt.
4 Stunden für den Termin, an dem sie bewertet wird, sind danach keine große Frage mehr.
Ja, ich sichere mir meinen Platz
Wer hier vorne steht
Ich habe 20 Jahre lang Abschlussarbeiten bewertet. Jetzt sitze ich an deiner Seite.
Ich weiß, worauf Gutachterinnen und Gutachter in einer Verteidigung achten. Ich habe diese Fragen selbst gestellt und kenne die Stellen, an denen Studierende ins Schwimmen kommen.
Genau deshalb geht es in diesem Workshop um beide Teile deiner Verteidigung: deinen Vortrag und die Fragerunde.
Ende August habe ich meine eigene Doktorarbeit verteidigt. 1,0, und alle 5 Kommissionsmitglieder waren sich einig. Meine Masterarbeit habe ich 2014 verteidigt, auch mit 1,0.
Zwischen diesen beiden Terminen liegen 12 Jahre, in denen ich mein Vorbereitungssystem ständig weitergebaut habe. Zuletzt habe ich es mit KI ergänzt, und das hat nochmal alles verändert. Genau dieses Vorgehen bekommst du im Workshop.
Ich kenne beide Seiten des Tisches. Ich habe gesehen, wie Menschen mit einer sehr guten Arbeit in der Verteidigung eingebrochen sind. Nicht, weil sie es nicht konnten, sondern weil ihnen niemand gesagt hat, wie dieser Termin funktioniert.
Ich begleite berufsbegleitend Studierende. Menschen, die ein Leben mitbringen: Job, Schichten, Kinder, Verantwortung. Für euch ist Zeit das knappste Gut. Deshalb sind das hier 2 mal 2 Stunden und nicht 2 mal 2 Tage.
Fit
Ich will, dass du dich richtig entscheidest. Auch wenn das heißt: nicht jetzt.
Anmeldung
No Blackout. Vortrag und Fragerunde. So bereitest du deine Verteidigung vor, ohne Panik und mit Plan. Für Bachelor, Master und Doktorarbeit.
Einmalig, inklusive beider Workshop-Tage, des Bonus-Calls mit Hot Seat und aller Unterlagen.
Dieser Preis ist abgelaufen. Die Anmeldung läuft weiter zum aktuellen Preis.
Zugangslink kommt direkt nach der Anmeldung.
Bevor du fragst
Du arbeitest an beiden Tagen direkt mit deiner eigenen Abschlussarbeit und deiner eigenen Verteidigung. Am ersten Tag steht dein Vortrag im Mittelpunkt: Du entwickelst deinen roten Faden, deine Kernbotschaft, dein Foliengerüst und dein Zeitbudget. Am zweiten Tag geht es um die Fragerunde: Du leitest mögliche Fragen aus deiner Arbeit und deinem Vortrag ab, erstellst deinen persönlichen Fragenkatalog und bereitest Antworten für schwierige Situationen vor. Du gehst also nicht mit allgemeinem Wissen nach Hause, sondern mit konkreten Bausteinen für deine Verteidigung.
Das glaube ich dir sofort. Deshalb sind es 2 mal 2 Stunden und nicht mehr. Du sparst dir damit die Abende, an denen du sonst planlos an Folien sitzt. Und wenn ein Termin dazwischenkommt: Die Aufzeichnungen hast du 1 Jahr lang.
An den beiden Workshoptagen nicht. Live vorgetragen wird ausschließlich im Hot Seat beim Bonus-Call, und auch dort nur freiwillig. Wer lieber zuschaut und mitschreibt, macht das. Niemand wird vorgeführt.
Ja. Der Workshop ist für Bachelor, Master und Doktorarbeit. Ich habe Ende August meine eigene Doktorarbeit verteidigt und genau das Vorgehen benutzt, das ich dir an den beiden Tagen zeige.
Dann ist der Zeitpunkt sogar besser. Wer weiß, wonach am Ende gefragt wird, schreibt seine Arbeit anders. Du behebst eine Schwachstelle jetzt, statt sie später verteidigen zu müssen.
Dann bist du hier richtig. Ein Referat und eine Verteidigung sind dieselbe Situation, nur mit unterschiedlichem Einsatz. Du stellst deine Arbeit vor, du bekommst Fragen, du antwortest. Deine Vortragsstruktur nimmst du in jede weitere Präsentation mit.
Das passt gut. Du gehst mit einer fertigen Struktur raus und holst sie dir wieder hoch, wenn der Termin näher rückt. Was du hier lernst, verfällt nicht.
Dann reden wir darüber. Ich entscheide gern selbst mit, ob ich die Richtige für dich bin. Und das geht nur im Gespräch, nicht über einen Button.
Zum Schluss
Du hast Monate an dieser Arbeit gesessen.
Zwischen Spätschichten, Abgabeterminen im Job und Abenden, an denen du eigentlich längst hättest schlafen sollen. Das ist keine Kleinigkeit. Das ist eine Nummer.
Und dann steht da dieser eine Termin, der über die Note mitentscheidet. Fast deine ganze Vorbereitung fließt in die 20 Minuten, in denen du redest. Und die zweite Hälfte bleibt dem Zufall überlassen.
Das drehen wir um. An einem Wochenende.
„Von Beginn der Zusammenarbeit bis zu den letzten Minuten vor der Abgabe meiner Bachelorarbeit war Nadine für mich da! Sie hat mir dabei geholfen, Schritt für Schritt strukturiert an die Bachelorarbeit heranzugehen und diese erfolgreich abzuschließen."
19. + 20. September, jeweils 11–13 Uhr · Bonus-Call am 26. September · Anmeldeschluss am 19. September um 10:30 Uhr